Das „mobile Zeitalter“ wird auch die ECM Branche nicht stoppen können. Spätestens durch die Verbreitung der Smartphones und Tablet-PC’s, wie dem iPhone und dem iPad und die damit einhergehende Verbreitung von Apps, weiß jeder Anwender wie einfach Informationen auf mobilen Endgeräten präsentiert werden können.
Und das fordern nun die Mitarbeiter auch von ihrem Unternehmen. Sie wollen den gleichen Standard bei der Arbeit einsetzen wie im Privaten. Consumerization ist hier das Schlagwort.Consumerization beschreibt den Einfluss der Konsumgüter auf die Unternehmens-IT. Die Gewichtungen haben sich dramatisch verschoben. Wurden in der Vergangenheit nahezu alle relevanten Trends und Entwicklungen von den Vertretern der Unternehmens-IT vorgegeben, erleben wir heute eine hohe Entwicklungsdynamik aus dem Konsumentenbereich. Bekannte Beispiele sind das iPhone, die Wii-Spielekonsole oder die intuitive Bedienung vieler Social Media Apps.
Applications oder kurz Apps machen das Informationsmanagement mobil. Apps sind quasi der Clou der Smartphones: Es geht darum, das Smartphone durch ein paar Klicks mit neuen Funktionen, Spielen oder Programmen auszustatten. Insbesondere im Appstore von Apple ist die Auswahl an Programmen riesig. Dazu gehören einfache Inhalte und Datenbanken, genauso wie reine Benutzerschnittstellen, die die effiziente Nutzung von bestimmten Webanwendungen auf einem Smartphone ermöglichen.
Für die Anbieter von ECM Lösungen sind Apps strategisch bedeutsam. Denn die Ansprache des Kunden wird zusehends darüber definiert, wie “schlau” die Handy-Anwendungen sind, die ein Lieferant anbietet. Je stärker und vielfältiger die Dienste, die auf einem Smartphone verfügbar sind, desto größer sind die Verkaufschancen.
Daher tun die ECM Hersteller gut daran hier echte Lösungen anzubieten und sich nicht mit „Marketing-Apps“ zu begnügen, wo man dann den aktuellen Newsletter lesen kann.
Author: Guido Schmitz


18. Februar 2012 at 11:33
15. Februar 2012 at 19:05




Robert Schlee Gelungene Gelangensbestätigung! Wortschöpfung mit Wertschöpfung für Compliance Themen
17. Februar 2012 at 07:26