woher kommen die ideen um vorhaben zu realisieren? eine durchaus berechtigte frage – oft wird sich jedoch diese frage gar nicht gestellt. obwohl die beantwortung sehr viel mehr klarheit und handlungssicherheit für alle beteiligten bringt, wird die Frage nicht beantwortet.
nun gut, versuchen wir es mal . . .
- oft kommen sehr gute ideen von den menschen selbst
- vater staat mit seinen gesetzen / verordnungen ist auch gut dabei
- nicht zuletzt sind finanzielle zwänge in unternehmen oft auslöser
- oder der wettbewerbsdruck durch andere marktteilnehmer
- anforderungen der kunden (neue, bessere und günstigere produkte / dienstleistungen zur verfügung zu stellen)
das sind natürlich nur einige gründe – es soll jedoch deutlich machen wie wichtig es ist, sich mit der frage des “warum” auseinander zu setzen.
ich nenne es die . . . 5 w’s . . . die am anfang zu beantworten sind.
was? – genau und exakt überprüfbare ziele mit eindeutiger priorität, sind zu definieren
warum? – wo liegen die gründe für das vorhaben – warum sollte es umgesetzt werden
wie? – wie soll das vorhaben konkret umgesetzt werden
wer? – wer soll das vorhaben umsetzen – wir selbst, mit partnern oder externen
wann? – ist jetzt der richtige zeitpunkt für die umsetzung oder sollten wir noch warten
stellen sie sich am anfang diese fünf fragen und finden sie gute antworten um das vorhaben durchzuführen.
sie werden sehen im verlauf eines projektes werden ihnen immer wieder diese fragen gestellt werden – dann sollten sie die antworten parat haben und nicht erst danach suchen müssen.
sie werden sogar feststellen, dass manchmal sie selbst sich die eine oder andere der fragen stellen werden – oder kennen sie den gedanken / ausspruch in der projektarbeit nicht.
was mach ich hier eigentlich? warum laste ich mir das bloß auf? wie soll ich das denn machen? usw. . . .
nur bei intensiver auseinandersetzung mit der beantwortung dieser fragen, ergibt sich am ende die möglichkeit eindeutige und fundierte antworten zu formulieren. dies nützt allen und bildet die betriebswirtschaftliche grundlage für die notwendigen entscheidungen.
wem nutzt ein umgesetztes vorhaben, wenn die ziele nicht mit dem eigenen business korrespondieren.
das “richtige” vorgehen . . .
was versteht man eigentlich unter “richtiges” vorgehen. oft ist die frage richtig oder nicht doch sehr subjektiv behaftet. aber auch nicht immer ist es richtig zu sagen – was funktioniert und erfolg hat – ist richtig.
hier finde ich es besonders wichtig, dass man sich über ein entsprechendes vorgehen klarheit verschafft. wieder einmal eine frage stellen, diese beantworten und dann eine entscheidung treffen. (hier wird schon deutlich: fragen stellen und antworten finden – ist essentiell)
oft hört man in diesem zusammenhang von vorgehensmodellen. auf das thema vorgehensmodelle werde ich noch zu einem späteren zeitpunkt näher eingehen.
wenn man das anstehende vorhaben in entsprechende phasen unterteilt, spricht man hier vom phasenmodell. allgemeingültig haben sich in der praxis folgende phasen etabliert.
Author: Yves Mollenhauer



Monday, February 6th at 12:20




Bernhard Bachinger Gott sei Dank bin ich nicht aus Zucker...
Thursday, January 26th at 19:46