mit diesem artikel möchte ich ein neues kleines Projekt starten (na ich denke es wird doch schon etwas umfangreicher).
die aufgabe besteht darin, eine projektlandkarte für ecm – projekte zu entwickeln und mit leben zu füllen.
wichtig für mich ist, dass einerseits meine persönlichen erfahrungen mit einfließen – ich aber ebenfalls durch die intensive beschäftigung mit dem thema neues dazu lerne.
es soll für jeden der sich mit dem thema beschäftig auch ein mehrwert entstehen. die verzahnung des themas ecm mit dem projektmanagement wird hier sehr deutlich.
hier liegt auch der grundstein für diese idee – denn ecm wird in form von projekten realisiert und somit ist der erfolg von ecm – vorhaben maßgeblich auch vom qualitativ hochwertigen projektmanagement abhängig.
wenn ich das ganze vorhaben mir so vor augen führe, wird es einige zeit in anspruch nehmen und sicher mehr als einen artikel dazu geben. und dennoch werde ich mir persönlich das ziel auferlegen, wöchentlich einen artikel zu veröffentlichen.
ich meine es wird somit nicht langweilig werden und es gibt regelmäßig hier auf blog.pentadoc.com was neues zu entdecken, seien sie also gespannt . . .
wenn man sich der umsetzung der ecm – strategie über das aufsetzen eines oder mehrerer projekte nähert, stellen sich sehr schnell einige fragen.
- was ist alles zu tun?
- in welche abschnitte (phasen) sollte das projekt eingeteilt werden?
- welche inhalte (aktivitäten) beinhalten die einzelnen phasen?
- welche ergebnisse (ziele, meilensteine) müssen in den phasen erreicht werden?
- gibt es abhängigkeiten zwischen den phasen?
- sind bestimmte phasen und ergebnisse voraussetzung um die nächste phase anzugehen?
- . . .
ich denke hier könnte ich fast endlos weitermachen und jede ausgangsituation wird ihre eigenen ganz speziellen fragen mit sich bringen.
die entwicklung einer so genannten ecm – projektlandkarte (wie ich sie genannt habe), ist der versuch deutlich zu machen was einem in ecm – projekten bevorsteht. die kunst besteht darin die wesentlichen aktivitäten in der erforderlichen tiefe durchzuführen und nichts zu vergessen oder zu kurz zu behandeln.
aus meiner praktischen erfahrung (und zugegeben auch nach einigen recherchieren im internet und publikationen), könnte eine landkarte so aussehen.

diese landkarte stellt somit einen „roten Faden“ des projekts dar und kann für ein entsprechendes pilotprojekt und auch für alle weiteren projekte als grundlage des vorgehens dienen.
ich möchte hier aber nicht an der oberfläche bleiben und um einen gewissen nutzen für die praxis zu schaffen – mehr ins detail einsteigen. dies führt zwangsläufig dazu, dass die entwicklung der landkarte in einem artikel nicht sinnvoll unterzubringen ist.
nach dem top down verfahren werde ich die einzelnen phasen hinsichtlich Ihrer ziele, aktivitäten und meilensteine beleuchten.
in einem ersten schritt sollen einige aussagen formuliert werden, damit auch deutlich wird warum, wieso, wofür . . . die einzelnen phasen da sind.
dies wird in etwa so aussehen . . .
- name und gründe für die phase
- aktivitäten und meilensteine
- risiken / fallstricke
- fazit und abhängigkeiten
. . . und dann überleitung zur nächsten phase . . .
lesen sie demnächst (so ab dem 12. / 13. Juli) etwas zur analyse – phase . . .
Author: Yves Mollenhauer