Pentadoc Blog Beiträge

moderne Kommunikation im Projektmanagement

Es ist keine neue Erkenntnis, wie wichtig eine gute und effiziente Kommunikation im Projektmanagement ist. Hierüber habe ich auf dem Expertenblog auch mehrfach geschrieben.

Kommunikation im Projekt – was fällt mir dazu spontan ein?

  • E-Mail
  • Meetings / Besprechungen
  • Workshops
  • Telefonkonferenzen
  • Internet Online Session

Und was entsteht über den Verlauf eines Projektes mit und bei all dieser Kommunikation?

Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

Kompetenzfelder in der PM-Beratung

In meinem letzten Artikel vom 04. Juli 2010 habe ich mich mit dem Thema Kompetenzen  von Beratern und ganz speziell den Kompetenzen im Projektmanagement beschäftigt.

Auch wenn die finale Version der NCBC noch nicht veröffentlicht ist, möchte ich in meinem heutigen Artikel einen Blick auf die Kompetenzfelder in der Projektmanagement – Beratung werfen.

Diese Felder finden sich im Ausbildungsgang zum “Berater im Projektmanagement” wieder, der durch die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) im letzten Jahr (2009) ins Leben gerufen wurde.

Die Kompetenzfelder in der Projektmanagement – Beratung setzen sich aus zwei Blöcken zusammen. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

Details zum PM-Forum 2010 in Berlin

Ich hatte bereits in einen meiner letzten Artikel vom 22. April auf das diesjährige PM-Forum aufmerksam gemacht. Nun gibt es weitere inhaltliche Details.

Die Veranstaltung die am 26. und 27 Oktober 2010 in Berlin unter dem Motto: „mehrWERTprojektmanagement Chancen zum Wachsen nutzen“ im bcc Berliner Congress Center am Alexanderplatz stattfindet, ist in insgesamt 10 Streams auf zwei Tage verteilt. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

Projektmanagement versus Risikomanagement

Was haben Projektmanagement und Risikomanagement gemeinsam?

In einem früheren Artikel habe ich geschrieben, dass Risikomanagement eine Teildisziplin des Projektmanagements und im Grunde integraler Bestandteil jedes guten Projektmanagements ist.

Was soll also jetzt diese Fragen? Berechtigt, wenn Sie dies jetzt fragen und ich möchte etwas auf die Beweggründe meiner Frage eingehen. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

7. Parlamentarischer Abend in Berlin unter dem Motto: “Gesundheitspolitik und Projektmanagement”

An 09. Juni ist es wieder soweit – das Hauptstadtbüro der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) veranstaltet einen Parlamentarischen Abend. Die Tradition der Durchführung von Parlamentarischen Abenden wird seit der Gründung des Hauptstadtbüros in 2007 gepflegt und jährlich finden diese Veranstaltungen mehrmals statt. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

Risikomanagement in Projekten

Risikomanagement in Projekten ist überlebensnotwendig. Auch wenn man immer noch oft mit Aussagen konfrontiert wird, sich nicht so intensiv mit Risiken bei der Planung und Durchführung von Projekten beschäftigen zu müssen – es ist fatal im Projektmanagement sich nicht intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Wie intensiv sich Projektmanager mit Risikomanagement beschäftigen und mögliche Risiken ermitteln, bewerten und Maßnahmen definieren – ist für mich persönlich ein Gradmesser für professionelles Projektmanagement.

Das klingt vielleicht etwas hart – aber seien wir doch mal ehrlich! Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

Projekte managen mit Software

Um Projekte heute effektiv managen zu können – kommen die unterschiedlichsten Softwaretools und ganze Projektmanagement Suiten zum Einsatz.

Wer seine Meilensteine, Termine, Ressourcen oder entstehenden Aufwände nicht mit der Hand am Arm planen will – setzt Software ein.

Natürlich gibt es hier am Markt für fast jede Preisklasse das entsprechende Programm. Und natürlich kommt auch oft das liebe Excel zum Einsatz.

Persönlich habe ich hierzu eine ganz klare Meinung – nach dem Motto „Richtige Wahl der Waffen“. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

Die Wahl des richtigen ECM-Beraters!?

Jedes 3. ECM/DMS-Projekt scheitert, was daran liegen kann, dass die Komplexität von ECM-Projekten häufig unterschätzt wird und ECM-Projekte mit unerfahrenen Projektmanagern bzw. den flaschen Beratern besetzt werden. Doch woran erkennt man den richtigen Berater? Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Guido Schmitz

Mehr PS fürs Projektmanagement (Intro)

Entscheidend für  wirtschaftlichen Erfolg in Unternehmen sind heute Innovationen und Schlüsselqualifikationen. Projekte und ihre erfolgreiche Umsetzung sind in den letzten Jahren zum entscheidenden Faktor innerhalb der gesamten Wirtschaft geworden.

Projekte als Form der Zusammenarbeit von Menschen um Lösungen zu realisieren, sind heute quasi nichts mehr wegzudenken. Fast jedes Vorhaben wird in Form von Projekten abgewickelt – Projekte bilden heute und künftig die dominierende Form der menschlichen Zusammenarbeit.

Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Yves Mollenhauer

into: projektlandkarte

mit diesem artikel möchte ich ein neues kleines Projekt starten (na ich denke es wird doch schon etwas umfangreicher).

die aufgabe besteht darin, eine projektlandkarte für ecm – projekte zu entwickeln und mit leben zu füllen.

wichtig für mich ist, dass einerseits meine persönlichen erfahrungen mit einfließen – ich aber ebenfalls durch die intensive beschäftigung mit dem thema neues dazu lerne.

es soll für jeden der sich mit dem thema beschäftig auch ein mehrwert entstehen. die verzahnung des themas ecm mit dem projektmanagement wird hier sehr deutlich.

hier liegt auch der grundstein für diese idee – denn ecm wird in form von projekten realisiert und somit ist der erfolg von ecm – vorhaben maßgeblich auch vom qualitativ hochwertigen projektmanagement abhängig.

wenn ich das ganze vorhaben mir so vor augen führe, wird es einige zeit in anspruch nehmen und sicher mehr als einen artikel dazu geben. und dennoch werde ich mir  persönlich das ziel auferlegen, wöchentlich einen artikel zu veröffentlichen.

ich meine es wird somit nicht langweilig werden und es gibt regelmäßig hier auf blog.pentadoc.com was neues zu entdecken, seien sie also gespannt . . .


wenn man sich der umsetzung der ecm – strategie über das aufsetzen eines oder mehrerer projekte nähert, stellen sich sehr schnell einige fragen.


  • was ist alles zu tun?
  • in welche abschnitte (phasen) sollte das projekt eingeteilt werden?
  • welche inhalte (aktivitäten) beinhalten die einzelnen phasen?
  • welche ergebnisse (ziele, meilensteine) müssen in den phasen erreicht werden?
  • gibt es abhängigkeiten zwischen den phasen?
  • sind bestimmte phasen und ergebnisse voraussetzung um die nächste phase anzugehen?
  • . . .


ich denke hier könnte ich fast endlos weitermachen und jede ausgangsituation wird ihre eigenen ganz speziellen fragen mit sich bringen.

die entwicklung einer so genannten ecm – projektlandkarte (wie ich sie genannt habe), ist der versuch deutlich zu machen was einem in ecm – projekten bevorsteht. die kunst besteht darin die wesentlichen aktivitäten in der erforderlichen tiefe durchzuführen und nichts zu vergessen oder zu kurz zu behandeln.

aus meiner praktischen erfahrung (und zugegeben auch nach einigen recherchieren im internet und publikationen), könnte eine landkarte so aussehen.

die ECM - Projektlandkarte

diese landkarte stellt somit einen „roten Faden“ des projekts dar und kann für ein entsprechendes pilotprojekt und auch für alle weiteren projekte als grundlage des vorgehens dienen.

ich möchte hier aber nicht an der oberfläche bleiben und um einen gewissen nutzen für die praxis zu schaffen – mehr ins detail einsteigen. dies führt zwangsläufig dazu, dass die entwicklung der landkarte in einem artikel nicht sinnvoll unterzubringen ist.

nach dem top down verfahren werde ich die einzelnen phasen hinsichtlich Ihrer ziele, aktivitäten und meilensteine beleuchten.

in einem ersten schritt sollen einige aussagen formuliert werden, damit auch deutlich wird warum, wieso, wofür . . . die einzelnen phasen da sind.


dies wird in etwa so aussehen . . .

  • name und gründe für die phase
  • aktivitäten und meilensteine
  • risiken / fallstricke
  • fazit und abhängigkeiten

. . . und dann überleitung zur nächsten phase . . .


lesen sie demnächst (so ab dem 12. / 13. Juli) etwas zur analyse – phase . . .

Author: Yves Mollenhauer

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