Pentadoc Blog Beiträge

Talkrunde 5/7: ECM trifft ROI. Was wirklich zählt…

Welche Faktoren sind eigentlich wichtig, wenn man in eine ECM-Lösung investiert: Die Rendite, die Zeit, die Kosten, die Flexibilität oder alles zusammen? Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Guido Schmitz

Sharepoint vs. ECM – ein Intro

Hallo liebe Blog-Gemeinde,

in dieser aktuellen Kategorie unseres PENTADOC Blogs wollen wir uns intensiv mit MOSS (Microsoft Office Sharepoint Server) und seiner Rolle im Zusammenhang mit Enterprise Content Management (ECM) beschäftigen. Aus unserer PENTADOC Sicht, und auch aus meiner persönlichen Beratungserfahrung heraus ein sehr spannendes Thema.  Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Christian Bluemel

Deutsche ECM-Hersteller punkten bei der Kundenzufriedenheit

Die Optimal Systems GmbH verteidigt in diesem Jahr knapp ihren Vorjahressieg im ECM-Kundenmonitor, einer von Pentadoc Radar jährlich in der Region DACH durchgeführten ECM-Anwenderbefragung. Auch auf den Plätzen zwei bis acht folgen Unternehmen aus Deutschland. Besonders die Funktionalität der angebotenen Lösungen sorgt für höchste Zufriedenheit bei den Befragten. Am schlechtesten wird das Preis-Leistungsverhältnis bewertet. Letztlich erzielen jedoch alle Hersteller sehr hohe Zufriedenheitswerte. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier

Author: Guido Schmitz

podcast: teil 1 von (7)

im juni 2009 wurde von der SAPERION AG in zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sorg (autor des buches „WEGWEISER FÜR MANAGER – Das Papierarme Büro“), Guido Schmitz (vorstand der PENTADOC AG) und meiner person eine podcast – serie produziert, die sich mit der folgenden kernfrage beschäftigt.


ist ecm (enterprise content management) ein management – thema?


im ersten podcast der siebenteiligen serie geht es um folgende Frage:

Podcast Frage 1super spannend wie ich finde, zumal heute immer noch das thema ecm in die ecke der informationstechnologie gestellt wird.

hier spiegelt sich der verklärte blick vieler unternehmen wieder. bitte betrachten sie ecm als technologie nicht isoliert.

ecm muss als komplexes zusammenspiel von menschen, prozessen und technologie verstanden werden.

ich habe immer wieder das gefühl – wir stehen erst am anfang eines sehr langen und herausfordernden weges – der jedoch zwingend gegangen werden muss – will man die zukunft für sich mitgestalten.


gut, wenn sich menschen finden, die diese botschaft in die unternehmen tragen und damit einerseits die wichtigen denkanstöße liefern und gleichzeitig auch für die umsetzung mit ihrem know how zur verfügung stehen.


hier verbinden sich viele aktuelle themen wie . . .

  • effizientes projektmanagement (pm)
  • an den anforderungen ausgerichtetes business prozess management (bpm)
  • der einsatz neuester technologien (ecm)

. . . zu möglichkeiten – besser zu werden und die schwierigkeiten unserer zeit zu meistern.


bereits mit der publikation der buchs „WEGWEISER FÜR MANAGER – Das Papierarme Büro“ (in meinem artikel bereits vorgestellt), hat die SAPERION AG eine internetseite ins leben gerufen – mit dem slogan – leidenschafftvorsprung. ein wortspiel mit sehr viel hintergrund wie ich finde. eines wird ganz deutlich – wenn es drückt und klemmt, ist man gezwungen nach lösungen zu suchen.

warum eigentlich erst dann? – aber das wollen wir mal so stehen lassen.


wie gut, dass mit ecm etwas verfügbar ist, mit dem man diese herausforderungen von heute und morgen meistern kann.

fordern sie doch einfach unter www.leidenschafftvorsprung.de ihr persönliches exemplar des buches „WEGWEISER FÜR MANAGER – Das Papierarme Büro“ an und lassen sie sich im ersten podcast auf www.saperionblog.com inspirieren – es lohnt sich die zeit zu investieren.

persönlich war die produktion der podcasts eine ganz neue erfahrung – es ist schon ein sonderbares gefühl sich selbst zu sehen und zu hören. da kommen die kollegen schmitz und sorg irgendwie viel natürlicher rüber.

aber überzeugen sie sich doch selbst.

. . . hier geht’s zum podcast teil 1


viel inspiration wünscht ihnen – yves mollenhauer / berlin, 29. september 2009

Author: Yves Mollenhauer

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idee und aktueller stand

die PENTADOC AG, hier speziell der bereich PENTADOC Radar, hat unlängst eine studie zum thema „Elektronische Akten in der Praxis“ durchgeführt – in der die aktuelle situation in verwaltung und wirtschaft beleuchtet wird. neben einem kurzen interview des verfassers der studie (hier als mp3 audiosteam zu hören),  kann die studie auch im PENTADOC Radar Shop käuflich erworben werden. eine sehr gute möglichkeit sich einen aktuellen überblick über das thema zu verschaffen – wie ich finde.


persönlich befasse ich mich bereits seit 1998 mit dem thema „elektronische Akte“. damals bin ich in einem projekt zur einführung eines elektronischen postkorbs unterwegs gewesen – bei dem bereits intensiv über workflows nachgedacht wurde.

diese wurden dann auch umgesetzt und gemeinsam mit meinen kollegen haben wir hiefür die fachlichen anforderungen definiert und die gesamte entwicklung bis hin zur einführung begleitet.

im jahre 1998 war das für mich wahnsinnig spannend und innovativ zugleich.

gerade im moment arbeite ich an der konzeption und realisierung einer mandantenakte und an der verbesserung einer dezentralen anbindung von standorten – verbunden mit den ersten schritten in richtung postkorb und workflow.

inspiriert durch die studie und meinen aktuellen herausforderungen, finde ich die idee spannend, dass thema hier auf blog.pentadoc.com aufzugreifen und zu beleuchten.

die „elektronische Akte“ ist ein kleiner teil im ganzen ecm – universum und es ist auch nicht wirklich neu. die anbieter von lösungen, wie zum beispiel die SAPERION AG mit ihrem seit 2009 auf dem markt befindlichen produkt „SAPERIONvelocity“, haben ihre lösungen kontinuierlich weiterentwickelt und die aktuellen technologien einfließen lassen.


Die elektronische Akte

gut, jetzt aber zurück zu meiner idee das thema etwas intensiver zu beleuchten.

wenn ich mir eine elektronische akte vorstelle, sieht die für mich in etwas so aus.

was sollten, auf dem weg zur entscheidung für oder gegen die einführung von elektronischen akten, für überlegungen angestellt werden? welche potenziale stecken in elektronischen akten und welche voraussetzungen für den einsatz müssen vorhanden sein?

auch auf fallstricke und stolpersteine will ich eingehen und von meinen eigenen erfahrungen berichten.

wichtig ist mir dabei, einen beitrag zum besseren verständnis und den hintergründen von elektronischen akten anzubieten. natürlich habe ich die weissheit auch nicht mit der muttermilch eingesogen – in über 10 jahren habe ich jedoch einige erfahrungen sammeln dürfen – die sicher an der einen oder anderen stelle durchaus interessant sein können.

damit ich gut starten kann, habe ich mir überlegt die zu beleuchtenden themen – als unterordner meiner „elektronischen Akte“ darzustellen.

wenn man so will, stellen die unterordner die struktur der “elektronischen Akte” dar. jede ebene kann natürlich weitere unterebenen haben. die anzahl der ebenen wird je nach fachlicher anforderung sehr unterschiedlich sein. rückmeldungen von anwendern haben mir gezeigt, dass mehr als 3 ebenen nicht sonderlich der übersichtlichkeit dienen – und wenn möglich sollte man auf mehr als 3 ebenen verzichten.


wenn am ende ein genaueres, transparenteres bild entsteht und antworten auf fragen wie . . .


  • was sind elektronische akten?
  • wie muss man sich elektronische akten vorstellen?
  • wie kann eine umsetzung aussehen?
  • was ist bei der einführung zu berücksichtigen?
  • und wie fang ich am besten an?


. . .  gefunden werden, wäre es meiner meinung ein gutes ergebnis.


herausstellen möchte ich, dass ich keine empfehlung für ein ganz konkretes produkt eines herstellers geben möchte.

wie geh ich an das thema „elektronische Akte“ heran – das ist das ziel – nicht mehr und nicht weniger.


eA_aktueller_Standspringen wir doch gleich mal in den ersten unterordner „aktueller stand“.

wo stehen nun die unternehmen und verwaltungen aktuell (sommer 2009) beim thema „elektronische Akte“?

hier gibt die studie von PENTADOC Radar einen sehr guten einblick.

ich habe  hierzu auch eine meinung und einige infos aus der praxis.


es fällt auf, wenn elektronische akten zum einsatz kommen, dass man oft insellösungen vorfindet. ein oder zwei organisationseinheiten, meist technikbegeisterte verantwortliche, treiben das thema voran und setzen es in ihrem verantwortungsbereich um. es geht teilweise soweit, dass selbst scannlösungen als inseln in den einzelnen fachbereichen realisiert sind.

natürlich gibt es hier zentrale poststellen, die einbeziehung scheitert jedoch oft an hierarchien, macht- und einflussinteressen. oft habe ich hier auch bereits aussagen vernommen wie . . .


  • wenn wir diesen fachbereich mit einbeziehen wollen, sind wir in 10 jahren noch nicht weiter.
  • die it brauchen wir hier überhaupt nicht zu fragen, die lehnen sowieso alles ab.
  • ich kann doch selbst entscheiden, wie ich moderne technik für meinen bereich einsetze.


wirkliche integrationen in bestehende it – infrastrukturen bzw. in kernanwendungen sind eher wenig anzutreffen. damit ist dann die elektronische akte auch nicht unternehmensweit durchgängig im einsatz.

oft findet man die elektronische akte als reine informations- und auskunftsplattform vor, workflow – themen werden erst interessant – bei bereichsübergreifenden realisierungen – diese sind jedoch selten.

dokumentenmanagement wird meiner einschätzung nach immer noch zu wenig strategisch im sinne einer unternehmensweiten strategie betrachtet.

finanzdienstleistungsunternehmen (banken, versicherungen) haben hier eine vorreiterrolle und arbeiten schon länger mit elektronischen akten.

bei der einführung werden effizienzsteigerungen bei der abarbeitung von vorgängen erwartet. es sollen die durchlaufzeiten signifikant verringert werden und informationen sollen jederzeit zur verfügung stehen.

für unternehmen die bereits elektronische akten einsetzen, werden immer mehr die themen prozessoptimierung, integration, abbildung von workflows und  einhaltung von compliance – anforderungen wichtig.

das gold in den prozessen, wird noch zu wenig gehoben – prozesse die durch dokumente gesteuert oder initialisiert werden, sind allzu oft nicht transparent und nicht dokumentiert.

bei genauer betrachtung werden auch an diversen stellen rechtliche verstöße erkennbar.


hier möchte ich vorerst aufhören.

im nächsten artikel werfe ich ein blick auf die unterschiedlichen arten von papierhaften akten in der praxis. hier deutet sich schon ein wenig das potenzial von elektronischen akten an.


berlin, 12. august 2009 – yves mollenhauer


Author: Yves Mollenhauer

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