Seit Microsoft mit Exchange 2010 den die neue Version seiner Groupware veröffentlicht hat wird viel darüber diskutiert, was es kann und was es bringt. Einige Features scheinen auf den ersten Blick als äußerst erfreulich. So wird immer wieder die „zentrale Archivierung“ hervorgehoben, die die bisher verbreiteten pst-Dateien (Personal Storage Table; persönliche Archivdatei) ersetzt. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Bernhard Bachinger
Mal wieder eine E-Mail vom Chef, vom Kollegen oder gar vom Lieferanten ohne oder zumindest ohne passende Betreffzeile? Wer kennt das nicht?!
Seit E-Mail die Kommunikation im geschäftlichen Umfeld revolutioniert hat, werden Korrespondenzen nicht mehr in Zusammenarbeit mit der Sekretärin verfasst. Heute ist jeder einzelne für seine E-Mails selbst verantwortlich, stellt Frau Eckardt von Detecon Consulting im DMR-Magazin fest. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Bernhard Bachinger
Eines der wenigen Dinge, die die erste E‑Mail mit der „modernen E-Mail“ noch gemeinsam hat, ist das @-Zeichen. Herr Tomlinson, der Verfasser der ersten “E-Mail” verwendete es zur Trennung von Benutzer- und Rechner-Namen. Damit erschuf er die erste „E‑Mail-Adresse“ tomlinson@bbntenexa. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Bernhard Bachinger
E-Mails sind zum Kommunikationsmittel Nummer 1 geworden, die privat ebenso selbstverständlich genutzt werden wie in der geschäftlichen Kommunikation mit Geschäftspartnern. Neben der Einfachheit im Umgang mit E-Mails hat die E-Mail aber entscheidende Nachteile: es fehlen Mechanismen im Bereich Authentizitätsprüfung, Integritätsprüfung und Vertraulichkeit. D.h. die E-Mail eignet sich nicht, sobald die Nachricht vertraulich ist, der Absender einwandfrei festgestellt werden muss oder es auf Unveränderbarkeit ankommt.
Um diese drei Prinzipien im Bereich der E-Mail-Kommunikation zu erfüllen, musste bisher auf die digitale Signatur und Verschlüsselungsmechanismen zurückgegriffen werden. Diese Verfahren sind jedoch für den privaten Nutzer oft zu teuer und/oder technologisch anspruchsvoll und haben sich daher nicht in der Breite durchgesetzt.
Unter dem Namen De-Mail positioniert sich eine Alternative am Markt, über die viel diskutiert wird. Bei der De-Mail sollen Nachrichten und Dokumente ab 2010 zuverlässig und vor Veränderungen geschützt in einem sicheren Kommunikationsraum zwischen registrierten Nutzern versendet werden können. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Guido Schmitz