In einem Interview anläßlich des E-Mail-Management-Benchmark 2009/2010 der Pentadoc gab Herr Robert Eppli, Herr Michael Piontek und Herr Robert Rengstl interessante Einblicke was den Umgang mit unstrukturierten Informationen, die Entwicklung der Speicherkosten oder die Zukunft des Mediums E-Mail betrifft. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Guido Schmitz
Das könnte man fast meinen, wenn man die eine oder andere plakative Schlagzeile der letzten Wochen ernst nimmt. So titelt CIO kürzlich, unter Berufung auf die Marktprognose „Predicts 2010: Social Software is an Enterprise Reality“ von Garnter, „Facebook verdrängt E-Mail“. Wenige Tage zuvor konnte man auf derselben Seite den Artikel „E-Mail verliert an Bedeutung“ lesen. Darin wird auf eine aktuelle Umfrage der Agentur Haffa & Partner verwiesen, der zufolge sich immerhin 50 % der befragten Führungskräfte vorstellen können geschäftliche Korrespondenz über Instant Messaging anstelle von E-Mail abzuwickeln. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Bernhard Bachinger
Seit Microsoft mit Exchange 2010 den die neue Version seiner Groupware veröffentlicht hat wird viel darüber diskutiert, was es kann und was es bringt. Einige Features scheinen auf den ersten Blick als äußerst erfreulich. So wird immer wieder die „zentrale Archivierung“ hervorgehoben, die die bisher verbreiteten pst-Dateien (Personal Storage Table; persönliche Archivdatei) ersetzt. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Bernhard Bachinger
Mal wieder eine E-Mail vom Chef, vom Kollegen oder gar vom Lieferanten ohne oder zumindest ohne passende Betreffzeile? Wer kennt das nicht?!
Seit E-Mail die Kommunikation im geschäftlichen Umfeld revolutioniert hat, werden Korrespondenzen nicht mehr in Zusammenarbeit mit der Sekretärin verfasst. Heute ist jeder einzelne für seine E-Mails selbst verantwortlich, stellt Frau Eckardt von Detecon Consulting im DMR-Magazin fest. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Bernhard Bachinger
Eines der wenigen Dinge, die die erste E‑Mail mit der „modernen E-Mail“ noch gemeinsam hat, ist das @-Zeichen. Herr Tomlinson, der Verfasser der ersten “E-Mail” verwendete es zur Trennung von Benutzer- und Rechner-Namen. Damit erschuf er die erste „E‑Mail-Adresse“ tomlinson@bbntenexa. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Bernhard Bachinger
E-Mails sind zum Kommunikationsmittel Nummer 1 geworden, die privat ebenso selbstverständlich genutzt werden wie in der geschäftlichen Kommunikation mit Geschäftspartnern. Neben der Einfachheit im Umgang mit E-Mails hat die E-Mail aber entscheidende Nachteile: es fehlen Mechanismen im Bereich Authentizitätsprüfung, Integritätsprüfung und Vertraulichkeit. D.h. die E-Mail eignet sich nicht, sobald die Nachricht vertraulich ist, der Absender einwandfrei festgestellt werden muss oder es auf Unveränderbarkeit ankommt.
Um diese drei Prinzipien im Bereich der E-Mail-Kommunikation zu erfüllen, musste bisher auf die digitale Signatur und Verschlüsselungsmechanismen zurückgegriffen werden. Diese Verfahren sind jedoch für den privaten Nutzer oft zu teuer und/oder technologisch anspruchsvoll und haben sich daher nicht in der Breite durchgesetzt.
Unter dem Namen De-Mail positioniert sich eine Alternative am Markt, über die viel diskutiert wird. Bei der De-Mail sollen Nachrichten und Dokumente ab 2010 zuverlässig und vor Veränderungen geschützt in einem sicheren Kommunikationsraum zwischen registrierten Nutzern versendet werden können. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Guido Schmitz