Kurzumfrage unter Einkäufern offenbart Nachholbedarf im IT-Bereich

67 % der befragten Einkäufer bestätigen, dass sich die Anforderungen an den Einkauf in den letzten Jahren deutlich erhöht haben. Weitere 51 % der Befragten gehen zudem davon aus, dass die Anforderungen in den kommenden zwei Jahren noch weiter steigen werden. 44 % schätzen hierbei die aktuellen IT-Systeme als nicht ausreichend ein, um die gestellten Herausforderungen zu bewältigen.

Zu diesen Erkenntnissen führt eine aktuelle Befragung ausgewählter Einkaufsverantwortlicher in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die von Pentadoc Radar im Auftrag der Onventis GmbH durchgeführt wurde.

Es ist auffällig, dass bei lediglich 47 % der Unternehmen überhaupt eine Dokumentation der relevanten Geschäftsprozesse vorliegt. Lediglich 42 % der Befragten nutzen eine Softwarelösung zur Prozessunterstützung. Dabei ist besonders eine elektronische Datenverarbeitung immer wichtiger um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Und so zeigt sich, dass bei den Unternehmen, die zukünftig eine Einführung entsprechender Lösungen planen, einzelne Themenbereiche favorisiert werden.  So sollen die zukünftigen Lösungen vor allem in den Bereich von Genehmigungsworkflows (32,1 %), Vertragsmanagement (28,6 %) sowie Spend Analysis / Controlling (28,6 %) zum Einsatz kommen.

Schaut man auf die Erwartungshaltung der Geschäftsführungen, so steht besonders die Senkung der Prozesskosten im Fokus.

Frage: Wie haben sich die Erwartungen der Einkaufsleitung an den Einkauf in den letzten 12 Monaten verändert, wenn es darum geht…

Ergebnisse Kurzumfrage

So bleibt zu hoffen, dass auch Seitens der Geschäftsführung die Notwendigkeit entsprechender IT-Unterstützungen erkannt wird.

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