Mal wieder eine E-Mail vom Chef, vom Kollegen oder gar vom Lieferanten ohne oder zumindest ohne passende Betreffzeile? Wer kennt das nicht?!
Seit E-Mail die Kommunikation im geschäftlichen Umfeld revolutioniert hat, werden Korrespondenzen nicht mehr in Zusammenarbeit mit der Sekretärin verfasst. Heute ist jeder einzelne für seine E-Mails selbst verantwortlich, stellt Frau Eckardt von Detecon Consulting im DMR-Magazin fest.
Ob es nur wirklich an der fehlenden Rücksprach mit der Sekretärin liegt, oder auch mit der Schnelligkeit zusammenhängt, mit der eine E-Mail verfasst wird – Tatsache ist, dass häufig grundlegendste Regeln der Kommunikation missachtet werden.
Halten Sie doch bei der nächsten hektisch geschriebenen E-Mail 30 Sekunden inne, bevor Sie auf den „Senden“-Button klicken. Hätte eine Sekretärin diese E-Mail so als Brief zur Post geben?
Durch dieses “Innehalten” werden sicher nicht alle Probleme gelöst, aber es wird uns wieder bewusst, dass es sich bei E-Mails häufig um Geschäftsbriefe handelt. Und dem entsprechend sollten sie auch behandelt werden.
Was waren die „schlimmsten“ E-Mails die Sie erhalten haben? Ich bin gespannt auf Ihre Geschichten.
Author: Bernhard Bachinger


Monday, February 6th at 12:20




Bernhard Bachinger Gott sei Dank bin ich nicht aus Zucker...
Thursday, January 26th at 19:46