mein verständnis von ecm
bei ecm geht es darum alle unternehmensinformationen zu managen.
ecm ist veränderung im unternehmen, in den einzelnen fachbereichen – ja, es sind gravierende veränderungen und es ist umdenken erforderlich - dies braucht Zeit die keiner hat – die man sich aber dennoch nehmen muss – will man erfolgreich sein.
dms ist integraler bestandteil von ecm. eine gesonderte betrachtung in einer bestimmten phase auf dem weg zu ecm, ist durchaus sinnvoll. dennoch bleib dms ein teil von ecm und sollte in einer ecm – strategie eingebunden werden.
ecm: um was geht es? – die grafik soll dies verdeutlichen.
viele unternehmen stehen auch heute (d.h. im frühjahr 2009) – erst am anfang auf dem weg zu ecm.
die einzelnen schritte auf dem weg zu ecm zu gehen – sind obligatorisch – wenn ecm gelingen soll.
für jedes unternehmen wird es eine eigene geschwindigkeit auf dem weg zu ecm geben – das wird sehr oft so sein.
es gibt keine lösungen von der stange. für jedes unternehmen, unter umständen sogar für jeden fachbereich, sind individuelle lösungen zu erarbeiten und umzusetzen. dann sind diese lösungen in eine gesamtumgebung einzubinden.
essentielle voraussetzung ist die detallierte und differenzierte analyse und aufnahme aller anforderungen der fachbereiche (anwender / nutzer).
ecm ist . . .
- strategisch
- hochgradig organisatiorische veränderungen
- aufnahme, optimierung und neugestaltung von businessprozessen
- definieren von schnittstellen zu prozessen und systemen
- das ermitteln der anforderungen für akzeptierte lösungen
- das mitnehmen der menschen in den neuen prozessen
ecm ist im eigentlichen sinne keine technologie, kein stück software und auch nicht nur die implementierung eines it – systems oder einer ecm – suite.
die frage – die sich oft it – entscheider oder manager stellen – welches system einzusetzen ist, steht definitiv nicht im vordergrund.
im vordergrund stehen die organisatorischen veränderungen in den unternehmen um die businessprozesse: effizienter, kostengünstiger, schneller und qualitativ hochwertiger zu gestalten.
schluss endlich geht es um wettbewerbsfähigkeit, kundenzufriedenheit und sicherung der zukunft des eigenen unternehmens.
die sich ständig verändernden kundenanforderungen müssen noch besser und umfassender erfüllt werden – und das besser und schneller als die marktteilnehmer.
genau aus diesen gründen ist ecm - kein reines it thema.
das sich immer wieder bewusstmachen, warum und für wen – ist essenziell für langfristigen erfolg. dieser erfolg braucht zeit sich zu entwickeln und um von den veränderungen im ecm – umfeld zu profitieren.
sehr schnell kommt frust auf und die ecm story scheitert, wenn zu viel zu schnell gewollt wird. diese dadurch verbrannte erde werden sie lange nicht mehr bebauen können – denken sie bei allem was sie tun daran.
im bewusstsein der immensen potenziale die in ecm stecken – erschließt sich ecm als schlüssel für den langfristigen unternehmenserfolg (eigentlich nicht neu) – jedoch wird ecm langsam so begriffen.
die jederzeitige verfügbarkeit aller unternehmensinformationen an jeden beliebigen Ort – als essenzielle Grundlage für die wettbewerbsfähigkeit und die erreichung von wettbewerbsvorteilen für den zukünftigen erfolg moderner unternehmen.
gibt es gewichtigere gründe für ecm?
Author: Yves Mollenhauer
















