Nach 944 Tagen, 32 Monaten mit insgesamt 97 Artikeln auf dem Expertenblog der Pentadoc, möchte ich heute meinen letzten Beitrag schreiben. Damit habe ich in den über 2 ½ Jahren mit durchschnittlich 3 Artikeln pro Monat viel über Dokumenten Management und Projektmanagement berichtet – es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Am 17. September findet anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des pm-forum augsburg der 2. Methodentag Projektmanagement statt.
An diesem Tag hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit in 90 Minuten Workshops Projektmanagement Methoden vermittelt zu bekommen.
Gerade die Methodenkompetenz im Projektmanagement ist eine wesentliche Säule der vier Projektmanagement Kompetenzsäulen . . .
- Fachkompetenz
- Organisationskompetenz
- Sozialkompetenz
- Methodenkompetenz
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Author: Yves Mollenhauer
Im Jahr 2000 – Heft 26 der c’t auf der Seite 90 wurde einmal ein wirklich treffender Artikel mit den Namen „Der Sturz aus dem 17. Stockwerk“ veröffentlicht. Hier ging es um das Thema Projekte und zeitliche Verzögerung bzw. der viel bekannten Terminnot – in denen so viele Projekte geraten.
Dieser Artikel ist mir unlängst beim Aufräumen meiner diversen Papierablagen ganz zufällig wieder in die Hände gefallen und ich fragte mich, ob das Thema aktuell immer noch so aussieht. Ergo habe ich mich einmal in meiner näheren Umgebung (projekt- und berufsbezogen) umgesehen. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Nach einer etwas längeren Pause, wird es heute Zeit die Artikelserie zu den Projektmanagement Vorgehensmodellen fortzusetzen.
In diesem Artikel möchte ich das Vorgehensmodell „V-Modell“ etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Kurz noch einmal zur Erinnerung
Mit Vorgehensmodellen im Projektmanagement, soll die Möglichkeit geschaffen werden
den Ablauf des Projekts – im Hinblick auf die Erreichung der Ziele (Kosten, Zeiten, Qualität, Ergebnisse) zu optimieren. Dabei unterteilt das Modell die einzelnen Phasen eines Projekts in zeitlich und inhaltlich gut abgrenzbare Abschnitte, die dann effizienter abgearbeitet werden können.
Nun aber ab zum V-Modell. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Wie viel Projektmethodik braucht ein Projekt?
Dieser Frage ist die COPARGO GmbH nachgegangen und hat in der Zwischenzeit den Dritten und letzten Teil des E-Books „Grünes Gold“ kostenlos veröffentlicht.
Auf ca. 70 Seiten und in 18 Kapiteln wird die Reise eines Projektmanagers durch sein erstes PRINCE2 – Projekt erzählt.
Die COPARGO GmbH als ausgewiesene Experten für Projektmanagement nach PRINCE2, vermittelt so in einer modernen und wie ich finde sehr anschaulichen Art Projektmanagement Know how. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Nach 2005 und 2008/2009 führt die Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) dieses Jahr zum 3. Mal die Karriere- und Gehaltsstudie für Projektpersonal 2011 durch.
Wie auch die Studien der vorherigen Jahre, soll die 2011er Studie genauere Informationen darüber liefern, welche Möglichkeiten Projektmanager bzgl. der Karriereentwicklung haben. Dabei sind neben den reinen Gehältern natürlich auch weitere Faktoren zu betrachten – wie zum Beispiel Branche, Unternehmensgröße, berufliche Erfahrungen, Ausbildung und Qualifikationen (speziell hier im Projektmanagement).
Da in den Unternehmen die Anzahl der Mitarbeiter die vorwiegend in Projekten arbeiten immer größer wird, ist gerade qualifiziertes Projektpersonal gefragt. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Interessierten am Thema Projektmanagement bietet die GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) bundesweit übers gesamte Jahr unterschiedlichste Veranstaltungen an. Die meisten Veranstaltungen werden kostenlos angeboten und durch die regional verantwortlichen GPM Mitglieder organisiert.
Auf der Website der GPM kann man über eine Deutschlandkarte die jeweilige Region auswählen und die dort stattfindenden Veranstaltungen abrufen.
Hier kommen Sie direkt zur Deutschlandkarte. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Wie in meinem Artikel am 24. Oktober 2010 bereits erwähnt, setze ich meine Serie heute mit dem 2. Teil fort. Die erste Phase im Projektmanagement ist die Initiierung. Diese Phase beinhaltet unterschiedliche Aktivitäten, die hintereinander auszuführen sind oder auch parallel abgearbeitet werden können. Zwischen diesen Aktivitäten bestehen unterschiedlich starke Abhängigkeiten.
Wenn nun diese Aktivitäten im Grunde für jedes durchzuführende Projekt auszuführen sind – spricht sehr viel für eine Standardisierung der Aktivitäten. Gerade in großen Organisationen in denen die Aktivitäten durch die vielen durchzuführenden Projekte in regelmäßigen Abständen erneut ausgeführt werden, können durch die Definition von Standards effektive und qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielt werden. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Im zweiten Teil meiner kleinen Artikelserie zum Thema Vorgehensmodelle im Projektmanagement, möchte ich mich mit einem weiteren Vorgehensmodell etwas genauer beschäftigen. Es ist das Spiralmodell – eine Weiterentwicklung des Wasserfallmodells. Ich bin bereits im ersten Teil auf die Vor- und Nachteile des Wasserfallmodells eingegangen und dies führt uns auch zur Antwort der Frage:
Warum eine Weiterentwicklung des Wasserfallmodells durchführen? Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Gerade im Projektmanagement ist das Thema Stress allgegenwärtig.
Die Verantwortung und der Druck auf die Projektleiter für Kosten, Termine und Qualität der Ergebnisse wird in unserer Zeit immer höher.
Dies zeigt sich in den vielen geleisteten Überstunden, aber auch in der daraus resultierenden fehlenden Zeit für eine gesunde Lebensweise. Es bleibt keine Zeit für einen körperlichen Ausgleich wie Sport und auch die Mittagspause ist kürzer als erforderlich (wenn sie nicht gleich ganz ausfällt).
Diese Dauerzustände sind im Grunde hochgradig wirtschaftsschädigend und nicht nur ein individuelles Problem des einzelnen Betroffenen. Es hat Auswirkungen auf das nähere Arbeitsumfeld (Kollegen/innen, Vorgesetzte) und auf Freunde und Familie. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Bernhard Bachinger Gott sei Dank bin ich nicht aus Zucker...
Thursday, January 26th at 19:46