Gerade im Projektmanagement ist das Thema Stress allgegenwärtig.
Die Verantwortung und der Druck auf die Projektleiter für Kosten, Termine und Qualität der Ergebnisse wird in unserer Zeit immer höher.
Dies zeigt sich in den vielen geleisteten Überstunden, aber auch in der daraus resultierenden fehlenden Zeit für eine gesunde Lebensweise. Es bleibt keine Zeit für einen körperlichen Ausgleich wie Sport und auch die Mittagspause ist kürzer als erforderlich (wenn sie nicht gleich ganz ausfällt).
Diese Dauerzustände sind im Grunde hochgradig wirtschaftsschädigend und nicht nur ein individuelles Problem des einzelnen Betroffenen. Es hat Auswirkungen auf das nähere Arbeitsumfeld (Kollegen/innen, Vorgesetzte) und auf Freunde und Familie. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Am 12. Mai 2011 findet dieses Jahr der 6. PRINCE2 – Tag Deutschland in Köln (Park Inn-Hotel Köln) statt.
Das diesjährige Mott heißt . . .
„THE BIG PICTURE“:
Projekte, Programme und Portfolios zwischen Methode und Umsetzung.
An diesem Tag treffen sich die Experten der Best-Practice Management-Methoden im Projektmanagement. Interessenten können sich bei hochkarätigen Referenten und einem überaus spannendem Vortagsprogramm die neuesten Informationen abholen. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Auch in diesem Jahr findet wieder das PM Forum der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.) statt. Der Termin für 2011 ist der 25. und 26. Oktober und dieses Mal im schönen Nürnberg.
Das 2011er PM Forum steht unter dem Motto „Projekt-Sternstunden. Strahlende Erfolge durch Kompetenz“ und der Aufruf zur Einreichung von Beiträgen – Call for Papers – ist ergangen.
Beim Call for Papers werden 30 – Minuten – Vorträge mit einer sich anschließenden 10 Minuten Diskussion gesucht. Nach bestimmten Auswahlkriterien findet dann die Auswahl aus den eingereichten Vorträgen statt. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Wer sich mit Qualifikation im Projektmanagement beschäftigt, wird sehr bald auf das Thema Zertifizierungen treffen. Bei der großen Anzahl von durchzuführenden Projekten, wird die Qualifikation immer wichtiger für den Erfolg eines Unternehmens. Denkt man an Zertifizierung stehen heute drei Standards im Projektmanagement fest.
- Project Management Institute (PMI)
- International Project Management Association (IPMA)
- PRINCE2 (herausgegeben von der britischen Office of Government Commerce (OGC)
Alle drei Zertifizierungsstandards sind sogenannte Personenzertifizierungen. D.h. Personen lassen sich zertifizieren – nicht die Unternehmen in denen diese Personen in Projekten arbeiten. Aufgrund der immer größer werdenden Internationalität bei der Durchführung von Projekten, ist eine international ausgerichtete Zertifizierung sehr wichtig. Somit kommt man um eine der drei genannten Standards eigentlich nicht vorbei. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Für die Durchführung von Projekten haben sich unterschiedliche Vorgehensmodelle etabliert. In bestimmten Branchen werden Projekte immer nach einem vorgegebenen Vorgehensmodell durchgeführt. Zum Beispiel findet das V – Modell, welches seinen Ursprung im Militär hat, in Projekten der öffentlichen Hand als Standard – Vorgehensmodell seine Anwendung.
Warum kommen nun überhaupt Vorgehensmodelle in der Durchführung von Projekten zum Einsatz?
Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Gibt es in Ihrem Unternehmen eine fundierte und prozessgesteuerte Entscheidung für oder gegen die Durchführung eines Projekts?
In den vielen Jahren in denen ich schon in Projekten arbeite, habe ich bereits viele Situationen erlebt – wie solche Entscheidungen getroffen werden.
Immer wieder habe ich festgestellt, dass Projekte wie aus dem Himmel fallen. Ein Vorstand / Geschäftsführer hat eine Idee und in der nächsten Sitzung wird kurzerhand entschieden, ein Projekt durchzuführen.
Fundierte Vorüberlegungen und Abschätzungen bzgl. Chancen / Risiken – Fehlanzeige. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Das Jahr 2010 ist nun fast zu Ende – ein guter Zeitpunkt einen kurzen Blick auf das scheidende Jahr zu werfen. Hier auf dem Experten – Blog der Pentadoc habe ich im Jahr 2010 die unterschiedlichsten Themen Rund um das Projektmanagement aufgegriffen und hierzu in Artikeln geschrieben.
In der Rückbetrachtung konnte ich feststellen, dass zum Beispiel die kleine Serie Risikomanagement in Projekten – die ich am 10. April begonnen hatte – auf sehr großes Interesse gestoßen ist.
Wer in den letzten Tagen des Jahres zur Ruhe kommt und etwas Muse hat, kann ja jederzeit in die Artikel noch einmal hineinlesen.
Hier die direkten Links zur Serie:
Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
In der heutigen Zeit ist der Einsatz von Softwareprogrammen zur Unterstützung der Projektdurchführung eine Selbstverständlichkeit. Die Liste der Anbieter auf dem Markt ist sehr lang und auf der Internetseite http://www.pm-software.info kann man sich selbst überzeugen. Aus meiner persönlichen Erfahrung ergeben sich beim Einsatz einer Software zur Unterstützung bei der Projektdurchführung zwei zentrale Schwierigkeiten.
1. Welches Softwaretool ist für das / die Projekte das “Richtige“?
2. Wie schafft man es, dass gewählte Tool effektiv und effinzient in den Projekten einzusetzen? Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Kennen Sie diese Situation?
Ihr Chef teilt Ihnen kurzerhand mit, dass man sich in einer Viertelstunde zusammensetzen will – um über das neue und ganz wichtige Projekt zu sprechen. Natürlich haben Sie von diesem Vorhaben noch nichts gehört und vorbereitet sind Sie schon gar nicht.
Für solche oder ähnliche Situationen ist es Gold wert, wenn man quasi eine Standardvorlage einer Checkliste für eine derartige Sitzung immer sofort griffbereit hat. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Die Durchführung von Projekten ist geprägt von grundsätzlichen Zielen, die in einem Projekt definiert werden.
Diese finden sich normalerweise in der Planungsphase des Projekts wieder. Eingebracht werden die Ziele zu Beginn des Projekts durch Auftraggeber und Auftragnehmer. Obwohl beide Parteien ein einheitliches Interesse – nämlich die erfolgreiche Durchführung des Projekts haben – sind diese Ziele oft unterschiedlich gewichtet bzw. bei jeder Partei anders priorisiert.
Wir kennen diese Ziele alle, es sind . . .
- Zeit
- Kosten
- Qualität
- Funktionsumfang
Ich möchte hier einmal einen intensiven Blick im Bezug auf die unterschiedlichen Interessenslagen der Parteien drauf werfen und die immer wieder auftretenden Schwierigkeiten bei der Erreichung beleuchten. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Yves Mollenhauer
Bernhard Bachinger Gott sei Dank bin ich nicht aus Zucker...
Thursday, January 26th at 19:46