Im ersten Teil dieser Thematik wurde die initialen Kosten einer ECM-Lösung betrachtet. Aus den Erfahrungen vieler großer ECM-Projekte werden unter dem Begriff „Laufende Kosten“ (Betriebskosten) sehr oft nur die Wartungs- und Supportkosten von extern betrachtet. Für den Augenblick, so erleben wir es, ist dieser Kostenblock scheinbar der große Brocken. Dass unterschiedliche Systeme auch interne Kosten verursachen, wird dabei geflissentlich übersehen. So wurde aber bereits in verschiedenen empirischen Studien festgestellt, dass 80% der Kosten eines IT-Systems in der Wartungsphase auftreten. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Christian Dlapka
Irgendwann ist es fast immer soweit! Das Projektteam ist heiß auf die Produktauswahl. Im Rahmen eines ECM-Projektes kommt es zu dem Punkt, dass Software evaluiert und gekauft werden soll. Viele verschiedene ECM-Hersteller bzw. ihre Integratoren versuchen den einen Kunden von sich und ihren Leistungen zu überzeugen. Da werden Konzepte ausgearbeitet, Preisstaffeln und Lizenzmodelle bemüht. Am Ende bleibt ein ziemlich ratloser Kunde, der zudem meist noch verwirrter als vorher ist. Dies schreckt Kunden ab und lässt sehr oft das Gefühl aufkommen, dass Mängel bewusst hinten angehalten wurden oder dass hier Komponenten erst teuer nachgekauft werden müssen, obwohl das Angebot doch günstig erschien. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Christian Dlapka
Kunden stellen immer wieder die Frage, welche Vorteile und wirtschaftlichen Nutzenpotentiale bringt die Digitalisierung von Eingangspoststücken.
Dazu muss vorab festgehalten werden, dass heute bereits sehr viele Informationen in Unternehmen über elektronische Kanäle einlaufen. Betrachtet man die Zuwächse im Bereich „E-Mail“, dann ist schnell klar, dass diese Dokumente und Informationen einen großen Teil ausmachen. Jedoch wird der typische „Papier-Posteingangsstrom“ noch lange nicht versiegen. Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Christian Dlapka
Die Problematik der Wirtschaftlichkeitsrechnung ist bei allen Softwareprojekten eine sehr ähnliche. Das Management hätte gerne gewusst, ob sich der Einsatz einer bestimmten Lösung für das Unternehmen rechnet. Grundsätzlich ist dabei als erstes überhaupt zu klären, was Wirtschaftlichkeit in diesem Zusammenhang bedeutet.
„Die Wirtschaftlichkeit ist eine Kennzahl , die das Verhältnis von Output- zu Einsatzgrößen misst. Bei Handeln nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip ist dann (bei Auswahlproblemen) die Alternative zu wählen, die die höchste Wirtschaftlichkeit aufweist.“ (Zitat: http://www.wirtschaftslexikon.de/)
Zum Lesen des gesamten Artikels klicken Sie bitte hier
Author: Christian Dlapka