Viele meiner Kunden fragen mich “Gibt es denn nun mit Wissensmanagement 2.0 ein neues Wissensmanagement?”
Die Antwort ist einfach: “Nein, es gibt kein neues Wissensmanagement.” Beim Wissensmanagement 2.0 geht es nicht um Wissensdatenbanken, es geht vielmehr um die richtigen Informationen und die richtigen Netzwerke! Bevor wir aber auf die Veränderungen im Bereich Wissensmanagement durch das Web 2.0 blicken, wollen wir es nicht versäumen, einen Blick darauf zu werfen, wie die konservative Erschließung von Wissen in Wertschöpfungsprozessen ablaufen sollte. weiter lesen…
Author: Karl-Ludwig Schmitz
Im letzten Teil der Change-Management-Reihe, möchte ich Ihnen von unserem Modell berichten, dass wir speziell für die Softwaremigration bei Krankenkassen entwickelt haben.
Topic Change ist ein, aus dem allgemeinen Change-Management-Modell der Five Topics abgeleitetes und auf die Softwaremigrationen von Krankenkassen abgestimmtes, Verfahren. Die Methode erlaubt es, die mit der Einführung der neuen Software auftretenden Veränderungen ganzheitlich, risikoadäquat und nachhaltig zu managen. Der operative Fokus von Topic Change umfasst alle Facetten eines exzellenten Change-Managements.
weiter lesen… Author: Ralf Minning
Gerade letzte Woche habe ich wieder mit einem Kunden gesprochen, der die Eingangsrechnungsverarbeitung als losgelösten Prozess ansah. Sicherlich kann es Konstellationen in Unternehmen geben, in denen ein solche Betrachtungsweise Sinn ergibt. Ich würde Ihnen jedoch im ersten Schritt immer raten, das gesamte Informationsmanagement des Unternehmens als Ausgangspunkt zu nehmen. Doch nun der Reihe nach: weiter lesen…
Author: Jürgen Bort
Haben Sie heute schon “gegoogelt”?
Die Anforderungen an „Wissensmanagement“ in Unternehmen ändern sich mit der globalen Verfügbarkeit des Wissens der Menschheit. Die Einarbeitung in neue Wissensgebiete, die bis dato einen Spezialisten erforderten, kann heute Dank YouTube, Blogs, Foren und Wikipedia auch im Selbststudium durchgeführt werden. Klar, ein komplexer chirurgischer Eingriff erfordert auch zukünftig ein Studium durch Spezialisten, aber das im vorherigen Artikel verwendete Beispiel des Aktienhandels, könnte grundsätzlich auch durch Internetrecherchen erlernt werden (die Erfahrungen des Geschäfts macht man aber nach wie vor sehr persönlich, subjektiv und individuell). Die Notwendigkeit des Managements von Wissen ist also nicht zuletzt die Folge der technologischen Evolution. Mit Beginn des Online-Zeitalters ist Wissen geprüft und ungeprüft überall verfügbar, wird Wissen permanent neu generiert und sozialisiert. weiter lesen…
Author: Karl-Ludwig Schmitz
Nach meiner Erfahrung ist es möglich, Projekte nach dem Ausmaß der durch sie verursachten strukturellen und kulturellen Veränderungen zu klassifizieren, damit verbundene Risiken zu identifizieren und passende Change-Maßnahmen abzuleiten.
weiter lesen… Author: Ralf Minning
Im zweiten Teil der Artikelserie zur Rechnungseingangsbearbeitung hatte ich Ihnen die unterschiedlichen Methoden zur Datenextraktion vorgestellt. Natürlich ist es sehr spannend zu sehen, was technisch alles möglich ist. Doch am Ende läuft es immer auf die Frage hinaus, welchen Nutzen eine Prozessumstellung bringt und wann sich die Kosten rentieren. weiter lesen…
Author: Jürgen Bort
Kürzlich habe ich gelesen, das Mitarbeiter in einer größer angelegten Befragung angegeben haben, dass sie 80 – 90 % ihres täglich benötigten Wissens nicht aus der betrieblichen Weiterbildung gewonnen haben. Die situative Auseinandersetzung mit Problemen und der tägliche Austausch darüber mit den Kollegen – das Lernen voneinander – nimmt den weitaus größten Teil unseres beruflichen Wissens ein.
Die Kaffeeküche ist Wissensvermittlung 1.0 weiter lesen…
Author: Henning Emmrich
In vielen Projekten werde ich zu Recht mit der Frage nach der Rentabilität von Change-Maßnahmen wie z.B. bei Softwareeinführungen wie iskv_21c konfrontiert. Die Antwort: Sie ist dann am größten, wenn es gelingt, durch sie sowohl die kurzfristigen Investitionsrisiken zu reduzieren, als auch Lernthemen der Organisation aufzugreifen, die im Sinne der strategischen Entwicklung der Unternehmenskultur mittel- und langfristig wirken.
weiter lesen… Author: Ralf Minning
„Herr Lehrer, ich weiß was!“ – Gemeinhin teilt der Schüler im Beispiel dem Lehrer auf kommunikativem Weg einen Inhalt mit.
Wissensmanagement hat in der Praxis viel mit Informationen und Kommunikation zu tun, wie am Beispiel zu sehen ist – aber komme ich später. Vorab möchte ich einen kurzen Blick auf die wissenschaftliche Definitionen zum Thema Wissen. weiter lesen…
Author: Karl-Ludwig Schmitz
Technik, IT-Berater und IT-Abteilungen in der roten Ecke und Geschäftsprozesse, Strategieberater und der Fachbereich in der blauen Ecke. Der Gong erklingt. Wer wird wohl nach 15 Runden als Champion den Siegerkranz um den Hals tragen?
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Author: Guido Schmitz
Robert Schlee Gelungene Gelangensbestätigung! Wortschöpfung mit Wertschöpfung für Compliance Themen
17. Februar 2012 at 08:26